Stärken der Mitarbeiter fördern, Schwächen ignorieren...

..das ist die Meinung von Steve Browne von LaRosa’s Inc., der in der Personalentwicklung neue Wege geht. Browne meint weiterhin, dass “..die Änderung der Philosophie – sich auf das zu konzentrieren, was das Personal mitbringt anstatt das was ihnen fehlt – einen Einfluss darauf hat, wie wir heute Gehälter und Bonusprogramme und eigentlich alles andere innerhalb des HR-Management betrachten.” Weitere innovative Ansichten zum Thema Personalführung und Human Resources Management (HRM) finden Sie in einem kostenfreien Blueprint, das wir Ihnen hiermit ausdrücklich empfehlen. Lesenwert ;-)


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Comments

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  1. Mrs. Fit says:

    Scheint mir ein schlüssiger Ansatz zu sein. Ich meine, sofern die positiven Eigenschaften des Mitarbeiters überwiegen bzw. einen großen Teil deiner Arbeitsleistung ausmachen, was stören da wenige negative Eigenschaften?!

    Generell ist es ja leider so, das wir Menschen das Negative immer potenzieren und Positives schnell in Vergessenheit gerät. Wenn zumindest Führungspersönlichkeiten diese Eigenschaft ausblenden könnten, wäre das sicherlich ein guter Effekt für das Arbeitsprodukt!

  2. Roller says:

    Genau diesen Satz habe ich gestern auf einem Seminar für Führungskräfte zu Ohren bekommen.

    Es ist sinnvoller, einen Mitarbeiter dort einzusetzen, wo er effektiv ist und Spaß an der Arbeit hat, als dort, wo er langsam und unmotiviert arbeitet (und irgendwann krank macht oder abspringt).

    Das dies natürlich nicht immer zu 100 % klappt ist natürlich auch klar!!


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