Dass der Erfolg eines Unternehmens stark von seinen Top-Leuten abhängig ist, muss man nicht weiter ausführen, ich denke das ist klar. Für die zukünftige Entwicklung einer Firma ist es entscheidend, dass sich insbesondere die talentierten Nachwuchskräfte ins Zeug legen und Vollgas geben. Doch meistens ist es so, dass viele es erst beim Verlassen des Unternehmens mitbekommen, wie sehr man sie schätzte und nun ihnen nachtrauert. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sein Top-Personal und seine -Talente richtig behandelt und mit ihm regelmässig kommuniziert. Wie das konkret geht, erfahren Sie in einem Expertenpapier, das wir hier gefunden haben. Das Papier ist kostenlos erhältlich. Ich wünsche viel Freude beim Lesen
Wir, die Webmanager GmbH, wünschen allen Bloglesern, Kunden und die es noch werden wollen, ein gutes neues Jahr und viel Erfolg in 2012! Es wird sich auch im neuen Jahr sicherlich wieder viel ändern - bei Googles Platzierungsmechanismen, AdWords, Remarketing, der Display-Werbung und in den sozialen Medien sowieso. Gerne begleiten wir Sie hierbei und bieten Ihnen wirksames sowie professionelles Internet-Marketing. Ihr Achim Kilgus, Geschäftsführer Webmanager GmbH.
Die Technologieregion Karlsruhe und das KIT (Karlsruher Institut für Technologie) dürfen sich über einen angesehenen Preis freuen: Professor Peter Sanders bekommt im Februar 2012 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verliehen. Mit 2,5 Millionen Euro stellt der Leibniz-Preis die höchstdotierte internationale Wissenschaftsauszeichnung dar. Prof. Sanders ist eine Koryphäe im Bereich Algorithm Engineering und beeinflusst sein Forschungsgebiet massgeblich. Wichtige Errungenschaften wie die Verfügbarkeit des Wissens der Menschheit über Suchmaschinen sind zum grossen Teil auf ausgeklügelte Algorithmen zurückzuführen. Algorithm Engineers entwickeln einfache, praktisch einsetzbare und leistungsstarke Algorithmen für den Einsatz in der Informatik und in Suchmaschinen. Sanders und sein Forscherteam schafften es, im Jahr 2010 einen Weltrekord in der energieeffizienten Datenverarbeitung aufzustellen, indem sie Algorithmen entwickelten, die den Energieverbrauch bei der Verarbeitung grosser Datenmengen erheblich minimieren können. Darüber hinaus schuf Sanders ein Verfahren für Navigationsgeräte, das die ideale Strecke in extrem schneller Weise errechnen kann. Das Verfahren macht es möglich, dass Millionen von Streckenberechnungen pro Sekunde umgesetzt werden können - dies ist hochrelevant für Logistik- und Verkehrsoptimierungen. Bereits für diese Forschungen wurde der Karlsruher Wissenschaftler im Jahr 2008 und 2011 mit dem Google Research Award ausgezeichnet. Zu allen Preisen gratuliere ich herzlich
Gestern abend hatte ich die Gelegenheit im Cyberforum Karlsruhe, einen hochinteressanten Vortrag von Frau Prof. Catherine Ledig zu verfolgen, die das Projekt "IT-2-Rhine" vorstellte. "IT-2-Rhine" soll die Zusammenarbeit zwischen IT-Unternehmen aus dem Elsass und Baden fördern sowie Synergien für die IT- und Webwirtschaft schaffen. Veranwortlich für das Projekt ist die adec (Association pour le Développement des Entreprises et des Compétences) aus La Walck in Frankreich, finanziell unterstützt wird das Ganze von der Europäischen Union. Ich denke, die Initiative ist eine gute Sache, da ein organisiertes Networking zwischen deutschen und französischen Betrieben in unserer Region schon immer gefehlt hat. Mancher Unternehmer, der sich nun fragt, wie er schneller & einfacher Kunden oder Partner auf der anderen Seite des Rheins gewinnen könnte, hat nun eine konkrete Anlaufstelle. Ich hoffe, dass es "IT-2-Rhine" schafft, in pragmatischer und unbürokratischer Weise zum Nutzen seiner in der Region ansässigen Unternehmen agieren zu können, und sich nicht all zu sehr mit sich selbst zu beschäftigen. Das kommt leider immer wieder bei staatlich initiierten und geförderten Projekten vor. Hier kommt Ihr zur deutschen Website-Version der Initiative, auf der Ihr weitere Infos ersehen könnt.
Der neue Bahnhof in Stuttgart wird gebaut - die Bürger im Ländle haben es gestern via Volksabstimmung entschieden. Ehrlich gesagt, bin ich etwas geschockt, dass die laufende, hohe Verschuldung des Landes, die aktuelle Euro-Krise (die noch mehr Verschuldung des Bundes mit sich bringen kann) nicht zum Gegenteil geführt haben. Die meisten haben wohl kein Gefühl mehr für die exorbitanten Summen, um die es da geht - dabei müssen sie und ihre Kinder die ganzen Schulden und Zinsen eines Tages in Form von noch höheren Steuern selbst zurückbezahlen. Das wird von den meisten vermutlich völlig verdrängt oder erst gar nicht gecheckt. Die viel günstigere Lösung der Grünen, also die moderate Modernisierung des Bahnhofs inkl. der Strecken, wäre sicherlich cleverer gewesen, meiner Auffassung nach. Das Leben wäre nach einem Ausstieg wie gehabt weitergegangen, das Land hätte viel Geld eingespart und niemand hätte den Nutzen des neuen Bahnhofs vermisst. Von dem abgesehen, ist sowieso kein ultimativer Zusatznutzen des neuen Bahnhofes zu erkennen in meinen Augen. Die Grünen gehen gestärkt aus der Sache hervor, da Ministerpräsident Kretschmann nun fein raus ist und von seinen Wählern nicht mehr für den Bau von S21 verantwortlich gemacht werden kann. Der CDU wird die Volksabstimmung in ihrem Sinne nichts bringen, da fähiges Personal weiterhin nicht in Sicht ist und Mappus der Partei weiterhin schadet. Warum? Weil sein offensichtlicher Strippenzieher-Job bei Merck Brasilien, den er ohne Kenntnisse von Chemie- oder Pharmavertrieb, geschweige denn Portugiesisch angetreten hatte, nach wenigen Wochen ebenfalls im Desaster endete. Und man fragt sich dann unweigerlich: Was ist das mittlerweile für eine Partei, in der ein Mappus oder auch ein zu Guttenberg (CSU) hochkommen konnte?
In LA planen Investoren ein gigantisches Riesenrad in Form einer Scheibe. Auf beiden Seiten der Scheibe sind riesige Screenflächen/Videowalls angebracht auf denen Werbung, Animationen, Filme, etc. zu sehen sein werden - und das obwohl sich das Rad ständig dreht, quasi als iPhone-Feature im Grossformat. Das Riesenrad soll Ende 2012, Anfang 2013 fertig gebaut sein. Sicherlich ein ambitioniertes Ziel. Das Riesenrad wird wohl DAS neue Kennzeichen von Las Vegas weltweit werden. Viel Spass mit dem Video
Ausländer rein (in die Unternehmen)! Warum dieser Blogtitel? Weil der demographische Wandel immer mehr zu Bewerbern aus unterschiedlichsten Minoritäten führt. Und die Betriebe hierzulande müssen aus diesem Grund eine Strategie entwerfen, um diese Arbeitnehmer in das Unternehmen miteinzubeziehen und ihnen faire Entwicklungschancen bieten, damit sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten optimal einbringen können. Aber wie schafft man es, ein tolerantes Klima für alle Mitarbeiter zu erzeugen, in der Respekt, Fairness sowie Aufstiegschancen für jeden selbstverständlich sind? In einem lesenswerten Strategiepapier, das wir hier gefunden haben, zeigen drei Personaler auf, wie sie diese Aufgabe erfolgreich gemeistert haben.
Wir haben einen Job im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu vergeben und suchen einen Mitarbeiter für Linkbuilding/Linkaufbau einer französischen Website. Die Einarbeitung erfolgt in Sinzheim/Baden-Baden, danach kann vom Home-Office aus gearbeitet werden. Im Idealfall kommen Sie aus Frankreich/aus dem Elsass und sind ein native Speaker sowie internetaffin. Mehr zu unserer Stellenanzeigen erhalten Sie auf der Site der Arbeitsagentur unter http://www.goo.gl/84Qf4.
Der Aufsichtsrat der walter services Holding GmbH hat Klaus Gumpp zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der walter services Holding GmbH sowie der walter services GmbH gewählt. Die Wahl war nur logisch, da Gumpp schon im März 2011 die Aufgaben des einstigen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dr. Ralf Kogeler, interimistisch übernommen hatte. Deweiteren wurde Dr. Michael F. Keppel gestern zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates der walter services Holding GmbH benannt. Keppel, so liess walter services verlauten, verfüge über langjährige Erfahrungen im Bereich Sanierungssmanagement und sei darüber hinaus geschäftsführender Gesellschafters bei der Keppel Managementpartners GmbH, die sich ebenfalls mit Krisemmanagement beschäftig, sowie bei der Cornelius Treuhand Holding GmbH. Der Ettlinger Call-Center Anbieter, der bundesweit ca. 8.000 Angestellte beschäftigt, ist also weiter auf Kurs - ich denke, das sind gute Nachrichten für die Wirtschaftsregion Mittelbaden
Am 21.09.2011 war ich auf der Online-Marketing-Messe dmexco in Köln und man spürte auch hier, dass Internet-Marketing einfach (und zurecht) boomt. Insbesondere SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenwerbung) stellen halt relativ günstige Marketing-Instrumente dar, die es ermöglichen, sehr zielgenau und ohne Streuverlust Neugeschäft zu generieren - dies wird auch immer mehr CEO's und Marketing-Verantwortlichen klar. Dieses Jahr waren auf der Koelnmesse gleich zwei grosse Hallen ausgebucht. Mein Eindruck war, dass sich zudem die Zahl der Vorträge stark erhöht hat. Interessant war der Vortrag von Marcus Tober von searchmetrics.com, der den Einfluss von Social Media auf die Suchergebnisse von Google mit seinen vorgestellten Analysen quasi amtlich machte. Da passte es, dass am selben Tag Google Plus (Google +1) für jedermann freigeschaltet wurde und es damit auch dem Letzten klar wurde, dass ab sofort Google's Suchergebnisse zusätzlich von Usern ganz direkt durch ihre Bewertungen beeinflusst werden. Klasse war der smarte Stand von Google, wo es u.a. Vorträge und Infos zur Display-Werbung gab, das ja nun verbessert wurde. Der Stand von Facebook war relativ klein und die Beratung leider (so muss man es sagen) grottenschlecht. Meine Frage etwa zu einem aktiven Facebook-Account wurde nur sehr oberflächlich beantwortet, stattdessen wollte man mir Facebook-Ads verkaufen. Insgesamt gesehen war die dmexco 2011 jedoch wieder eine Reise wert, nachdem ich ja letztes Jahr nicht so überzeugt war. Im Bild unten noch der Stand vom Online-Musiksender tape.tv, dem coolste Stand der Messe, wie ich finde
Nächste Woche läuft fast parallel zur Online-Marketing Messe dmexco, die Personalleitmesse "Zukunft Personal" auf der Messe Köln. Wem es also auf der dmexco zu langweilig wird, kann sich überlegen, einen Abstecher in Halle 2.2 zu machen und sich über die Aus- und Weiterbildung für sein SEO- und SEA-Personal zu informieren - was ja bekanntlich recht schwierig ist. Interessant sind hierbei die e-Learning Anbieter, da das Online-Lernen sicherlich auch eine wichtige Rolle bei der Aus- und Weiterbildung im Online-Marketing spielen könnte. Gerade in diesem Bereich, gibt es so gut wie kein qualifiziertes Personal. Da die meisten Online-Marketer sowieso selber anlernen und ausbilden (müssen), könnte ein e-Learning Kurs zum Thema "Linkbuilding" beispielsweise eine schnelle, kostensparende Möglichkeit sein, seine Mitarbeiter in diesem Bereich fit zu machen. Freikarten zur "Zukunft Personal" gibt es übrigens hier.
Die ehemals vielversprechende Yahoo-Chefin Carol Bartz ist Vergangenheit, vor zwei Tagen wurde sie vom Aufsichtsrat entlassen. Der Aufsichtsrat handelte wohl zurecht, auch sie hat es nicht geschafft an die Erfolge der 90er Jahre (die Zeit vor Google) anzuknüpfen. Die Suchmaschine ist vor allem in Deutschland nachwievor nicht relevant, man bemerkt dies an seinen Website-Besucherstatistiken, in denen Yahoo regelmässig als nur schwache Besucherquelle ausgewiesen wird - auch wenn man dort mit Top-Keywords die Plätze 1 bis 3 belegt. Die Qualität ist einfach zu schlecht, die Surfer merken das und meiden den Such-Service von Yahoo. Darum ist Yahoo auch für eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) kein Thema. Auch die News auf der Startseite des Portals sind mehr als schwach - unwichtige Promi-Geschichten werden aufgebauscht und mit pseudo-geheimnisvollen Überschriften versehen. Auf diese Weise werden die verbleibenden User zu Klickvieh degradiert. Yahoo wird nun wahrscheinlich verkauft und der Internetpionier steht wieder einmal vor einem Neubeginn. Ich traue Yahoo nicht zu, wieder ein Top-Player im Suchmaschinen-Markt zu werden, der Technologie-Vorsprung von Google ist zu gross und das Image der Marke ist einfach dahin. Im Bild unten erseht Ihr noch ein Werbegeschenk an uns aus besseren Yahoo-Zeiten.
Yahoo ist kalter Kaffee, Google bestimmt weiterhin die Schlagzeilen
Webmanager ist wieder zurück, der SEO-Urlaub 2011 ist zu Ende. Ab sofort stehen wir Ihnen wieder voll zu Verfügung für alle Disziplinen des modernen Internet-Marketings: SEO (Suchmaschinenoptimierung), SEA (Google AdWords Management) und SMM (Social Media Marketing).
Wer eine Website oder einen Online-Shop im Internet betreibt sollte nicht nur dafür sorgen, dass die Seiten optimal in Google ranken und zahlreiche Aufträge oder Anfragen generieren, sondern auch das Thema Rechtssicherheit berücksichtigen. Denn schneller als man denkt wird man von Wettbewerbern bzw. Anwälten abgemahnt und schon ist man ein paar Hundert Euro oder mehr los. Die IHK Karlsruhe schafft hier Abhilfe und stellt auf ihrer Website ein nützliches, kostenloses PDF über den rechtlich korrekten Auftritt im Internet zur Verfügung. Der Leser erfährt, wie man sein Impressum rechtssicher gestaltet, Vorgaben der Preisangabenverordnung werden genannt, etc.
Ein Change Management (auch "Veränderungsmanagement" oder "Wandlungsmanagement" genannt) erfolgreich durchzuführen ist ja recht schwierig, da in einem Unternehmen umfassende, weitreichende Veränderungen umgesetzt werden sollen. Veränderungsmanagement wird in der Praxis nicht nur um des Zweckes Willen durchgeführt, sondern soll das wirtschaftliche Überleben einer Firma sichern. Der Engpass im Prozess des Change Managements stellen in der Regel die Mitarbeiter dar, welche als "Gewohnheitstiere" Veränderungen kritisch gegenüberstehen. In modernen Unternehmen wird dieser Umstand erkannt und entsprechend früh werden die Stakeholders (also die betroffenen Mitarbeiter) in den Veränderungsprozess miteinbezogen. In einem lesenswerten, kostenlosen Blueprint, das wir HIER gefunden haben, zeigen drei erfahrene Change Manager auf, wie man ein Wandlungsmanagement erfolgreich in Unternehmen umsetzt. Mehr noch: die Experten benennen frühzeitige Indikatoren für die Erfordernisse eines Change Management und erklären, wie die optimale Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und Kunden während der Transformationsprozesse gestaltet werden soll.